Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung ist es für mich wichtig, dass meine Schüler im Kung Fu sowohl Körper als auch Geist trainieren.

Langjähriges körperliches Training bringt Kraft, die Kombination aus Kampf und Technik eine "unsichtbare Bewaffnung".

Wenn aber versäumt wird, neben dem physischen Training auch den Geist zu schulen und keine Erziehung in Menschlichkeit, Liebe, Aufmerksamkeit sowie Selbstbeherrschung und Selbstkontrolle stattfindet, dann kann es gefährlich werden.

Im Training müssen Aggressionen abgebaut und nicht gefördert werden.

Ein Lehrer, der nur Technik trainiert, ohne seine Schüler auch mental und psychisch zu trainieren, hat mit einem guten Kung Fu-Lehrer nichts zu tun.

Kampfkunst darf - außer im Wettkampf - nur angewendet werden, um sich selbst, die Familie und die Gesellschaft vor Verbrechen zu schützen

Ohne diesen Hintergrund verliert der Unterricht in Kampfkunst aus meiner Sicht seine Bedeutung.

Bevor ich jemanden in Kung Fu unterrichte, findet daher immer erst eine Vorbesprechung statt, damit ich erkennen kann, aus welcher Motivation heraus jemand Kung Fu lernen möchte.

Auf diese Weise versuche ich, eine falsche Gesinnung oder potentielle Gewalttäter zu erkennen und vermeide, sie zu trainieren.

 

Mittwoch: 17:30 Uhr 

 

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